Ebbing-Haus
„Carl“, das unverwechselbare crossmediale Magazin aus Gütersloh, zu Besuch bei Ebbinghaus (Ausgabe 016 / März 2016)

„Carl“, das unverwechselbare crossmediale Magazin aus Gütersloh, zu Besuch bei Ebbinghaus (Ausgabe 016 / März 2016)

image004

WOWEFFEKT Perfekt inszenierte Wohn- und Arbeitswelt

Manchmal braucht es nur einen guten Einfall und die Synergieeffekte überschlagen sich – wie bei Eckhard und Beate Ebbinghaus in Verl. Ihre Idee: Dem gewachsenen Raumbedarf des eigenen Gebäudesanierungs-Unternehmens Rechnung zu tragen und gleichzeitig eine gelungene Wohnraumerweiterung des Eigenheims zu schaffen. Das Ergebnis: Eine äußerst beeindruckende Demonstration der eigenen Handwerkskunst in Kombination mit purer Lebensart in einem bis ins kleinste Detail durchdachten Baukörper.

 

Was übertrieben klingt, hat laut Geschäftsinhaber Eckhard Ebbinghaus bislang bei jedem Besucher eine gewissen „Woweffekt“ ausgelöst. Carl erging es im Übrigen nicht anders. Denn bereits das Eingangsportal des etwas versteckt gelegenen Hauses beeindruckt mit seiner Offenheit. Vor der Tür stehend blickt man durch den gläsernen Bereich direkt in den Garten des Einfamilienhauses mit Gewerbeanschluss. Ein Eindruck, der im Innern noch deutlicher wird: Auf der einen Seite die verglaste Front mit Blick auf Terrassen, grünen Rasen und Bäume. Im kombinierten Geschäfts- und Wohnbereich hochwertigst verarbeitete Materialien und eine ebenfalls großzügige Eleganz.

 

Zufall ist hier nichts, denn das Gebäude dient nicht nur als Beispiel wie Arbeiten und Wohnen kombiniert werden können, sondern erfüllt als Showroom auch viele weitere Zwecke. Zum Beispiel der Demonstration einer Spezialität des Fliesen-, Platten- und Mosaiklegers Eckhard Ebbinghaus und seinem Team: Wir stehen auf der „größten Fliese der Welt“ mit beeindruckenden 3 mal 1,5 Metern Außenmaß. Die Verlegung bedarf größter Sorgfalt und einem bestens vorbereiteten Untergrund. Nur wenige Unternehmen trauen sich überhaupt an die Verarbeitung – Ebbinghaus hat sichtlich Spaß an den Großfliesen, die es hier auch in handlicher mit nur einem Quadratmeter Fläche pro Fliese für kleine Räume gibt.

 

Der Boden bietet in seiner beeindruckenden Schlichtheit eine gute Erdung für die weiteren Elemente im Raum. So wurde eine Wand mit einer täuschend echt wirkenden Sichtbeton-Oberfläche veredelt. Gespachtelt mit einer besonderen Folientechnik und unter Einbeziehung von Fugen ist weder optisch noch haptisch ein Unterschied zum echten Fertigbeton-Teil erkennbar. Andere Wände sind mit beständigen Putzen versehen, die farbig oder mit edlen Metalleffekten ausgeführt ebenso für angenehme Akzente sorgen, wie die vielfältig eingesetzten Lichteffekte im Außen- und Innenbereich. Besonderheiten, die sich durch das komplette Gebäude mit seinen Nebenräumen wie das barrierefreie Besucher-WC mit einem maßgefertigten Fliesen-Waschtisch ziehen. Auch die Küche mit ihrer Sitzinsel ist perfekt inszeniert und kann sowohl betrieblich, als auch privat gerne genutzt werden.

 

Alle Arbeiten haben Beate und Eckhard Ebbinghaus mit Ihren Mitarbeitern selbst ausgeführt – mit rund 35-jähriger Erfahrung im Rücken und dem Kopf für kreative Wohlfühl-Lösungen. Das kommt auch dem Kunden im Rahmen der Rundum-Betreuung zugute, die das vertrauensvolle Verhältnis des Unternehmens vor allem bei Sanierungen, Modernisierungen oder Renovierungen in den eigenen vier Wänden zu schätzen wissen. Bei Bedarf werden alle Arbeiten zentral gesteuert, auch wenn es um die fachmännische Koordination weiterer Gewerke geht. Und wer möchte, lässt die Sanierung ganz bequem und stressfrei während des eigenen Urlaubs durchführen.

 

Alles verraten wollen wir an dieser Stelle natürlich nicht – es lohnt sich, den perfekt inszenierten Arbeits- und Wohnraum von Ebbinghaus Gebäudesanierung selbst vor Ort zu erleben und Inspirationen für die eigenen vier Wände zu sammeln. Das Unternehmer-Ehepaar freut sich nach vorheriger Absprache auf neugierige Kunden. Spannende Geschichten zur Entstehung des in dieser Art einmaligen Baukörpers gibt es dann garantiert dazu.

(Text: Benedikt Hensdiek / Redaktion carl-media)

 

Dokument downloaden


About the Author